Kos,  Reisen

Kos, 9.6.2019 Day 12

Wir lassen uns um 6 Uhr wecken, machen Kaffee und genießen noch die Kirschen von gestern und packen den Rest zusammen. Um 7 Uhr frühstücken wir (und finden heute noch heraus, dass man auch mit Meerblick hier im Restaurant essen kann), um halb 8 werden die Koffer geholt und dann kann es losgehen.

Wir fahren noch einmal unsere bewährte Strecke Richtung Tigaki, hier kann ich mich noch einmal von meinem geliebten Meer verabschieden. Das tauschen wir ja dann gegen das örtliche Freibad… Die rote Lampe der Tankanzeige brennt und so tanken wir bei Ilios (deutsch: die Sonne), der sich freut, uns wiederzusehen und plaudern noch nett mit ihm. 

Am Flughafen stellen wir den Wagen einfach ab und lassen den Schlüssel im Sixt-Audi stecken, das ist hier auf Kos wirklich easy. Durch den neuen Anbau am Flughafen stehen wir wenigstens im Schatten, nach wie vor ist das Einchecken aber irgendwie merkwürdig hier. Wir kaufen noch was zu essen und gehen dann hoch, in dieser ganz winzigen Wartehalle bekommen wir heute sogar einen Sitzplatz. Bloss nicht aufstehen!

Es hätte alles so schön sein können, wäre da nicht dieses tolle Kind mal eben durch die Tür mit der Aufschrift Emergency Exit rausgelaufen. Völlig panisch rennt er zurück zu seiner Mutter und fängt an zu heulen, denn er hat die Alarmanlage ausgelöst. Und so schrillt die die ganze Zeit, es ist zum Verrücktwerden. 

Sehr pünktlich werden wir aufgerufen und müssen uns draußen für unseren Flug aufstellen. Nur ist der ja noch gar nicht da… ist ganz schön heiß. Endlich kommt unser Flieger. Um halb sitzen wir alle, dann die obligatorische Ansage: Kein Slot frei. Wir müssen warten. Ca. 45 min. Hoffentlich geht endlich die Klimaanlage an. 

Um kurz nach 12 gehts aber endlich los. 

Der Rückflug ist unspektakulär, die Landung auch. Alles gut, Koffer sind auch recht bald da. 

Um noch einmal essen zu gehen schlagen wir bei McDonalds auf. 

Der Urlaub endet in der Apotheke, meine Mückenstiche bringen mich mittlerweile um. Davon werde ich noch 3 Wochen zehren :(.

Uns (Martin) bleibt nur noch eins zu sagen:

Ich bleibe weiterhin schockverliebt in diese kleine griechische Insel und würde am liebsten sofort wieder hin.

Gefahrene km: 37

gelaufene km: 6,5

Schritte: 8.858

Insgesamt sind wir in den 10 Tagen 857 km mit Schrotti gefahren. Grundsätzlich immer wieder Cabrio, beim nächsten Mal haben wir eben einfach kein Reifenpech mehr. Ging ja 2018 auch problemlos. Und für das Gebirge würden wir eben nochmal einen Jeep mieten. Sicher ist sicher!

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